26.10.2016

PRESSEMITTEILUNG

DIE WHO IGNORIERT DIE STIMMEN VON 20 MILLIONEN ERFOLGREICHEN EX-RAUCHER


International Network of Nicotine Consumer Organisations

INNCO, eine internationale Vereinigung nationaler Verbraucherorganisationen, die sich für die Anerkennung schadensarmer Alternativen beim Nikotinkonsum einsetzen, wurde kürzlich gegründet, um global ein Mitspracherecht bei Entscheidungen zur Regulierung entsprechender Produkte zu fordern. Schadensarme Nikotinprodukte retten Leben. Es ist höchste Zeit, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO die Menschenrechte der Betroffenen anerkennt und ihnen ermöglicht, eigene Entscheidungen aufgrund objektiver Informationen zu treffen.

Das International Network of Nicotine Consumer Organisations (INNCO) wurde am 10. 10. 2016 gegründet. Es ist eine globale Vereinigung von Verbraucherorganisationen, die die Interessen von über 20 Millionen ehemaligen Rauchern weltweit vertritt.

Das Netzwerk bringt Konsumentenorganisationen aus über 15 Ländern zusammen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen. Hauptzielsetzung von INNCO ist, Rauchern den Zugang zu schadensarmen Alternativen zu Tabakzigaretten zu erleichtern. Letztere sind weltweit der führende Verursacher vermeidbarer Todesfälle.

"Tabakrauch ist noch immer die gebräuchlichste (und oft tödliche) Form des Nikotingenusses, doch das ändert sich gerade sehr schnell", sagt Nancy Sutthoff, die Sprecherin aus Neuseeland. "Elektronische Zigaretten und Snus bieten Verbrauchern eine wesentlich sicherere Alternative zum Tabakrauch und sind, im Gegensatz zu den üblichen Nikotinersatzprodukten, für den Verbraucher echte Genussmittel." (Snus ist ein risikoarmes Tabakprodukt, das in Schweden weit verbreitet ist, einem Land, das in Europa mit Abstand die niedrigsten Raucherzahlen und Raten von rauchbedingten Krankheiten hat.)

INNCO betont, dass sechs Millionen Menschen pro Jahr an rauchbedingten Krankheiten sterben und dass alles, was diese schrecklichen Zahlen verringern kann, willkommen geheißen werden sollte. Besonders E-Zigaretten sind hier bahnbrechend. Public Health England und das Royal College of Physicians beziffern deren mögliche Gesundheitsrisiken auf höchstens 5 % der Risiken von Tabakrauch.

Zu den wichtigsten Forderungen von INNCO gehört ein Ende von Verboten, unverhältnismäßigen Überregulierungen und exzessiven Strafsteuern für Produkte wie E-Zigaretten und Snus. Das Netzwerk sucht den Dialog mit der WHO wegen ihrer ablehnenden Haltung zu E-Zigaretten und anderen schadensarmen Arten, Nikotin aufzunehmen – einer Haltung, die zu einer immer stärkeren Ablehnung der UN-Gesundheitsorganisation führt.

INNCO ist besorgt darüber, dass die WHO der E-Zigarette seit ihrer Einführung generell negativ gegenübersteht. Ungeachtet der wachsenden wissenschaftlichen Beweise, die ihr einzigartiges Potenzial zur Schadensminderung (Harm Reduction) unterstreichen, ignoriert die WHO positive Studienergebnisse und propagiert stattdessen ausschließlich unbelegte Befürchtungen und Ängste.

Die siebte WHO Conference of the Parties (CoP7) zur Framework Convention on Tobacco Control (FCTC) wird nächsten Monat in Dehli, Indien stattfinden, und INNCO befürchtet, dass die Weltgesundheitsorganisation sich noch mehr auf ihre prohibitionistische Einstellung versteifen wird. Auf der CoP7-Agenda stehen mehrere Punkte, die im Falle ihrer Umsetzung heutigen Dampfern undumstiegswilligen Rauchern den Zugang zu E-Zigaretten wesentlich erschweren würden. Dasselbe gilt für die Verwendung solcher Produkte im öffentlichen Raum.

Für INNCO ist die Weigerung der WHO, sich mit den Betroffenen auszutauschen, bedenklich. Es geht hier um die Verbraucher, die diese schadensarmen nikotinhaltigen Produkte nutzen. Sie in dem gesamten Entscheidungsfindungsprozess zu ignorieren widerspricht den Empfehlungen von UN und WHO, sich mit Betroffenen auseinanderzusetzen.

Bei vergangenen (CoP-)Treffen wurde die Presse nach den Eröffnungsreden ausgeschlossen. INNCO befürchtet, dass die WHO damit Geheimhaltung zum Normalfall macht und diese Konferenz zu einer Lektion in Transparenzvermeidung verkommt.

Am 2. Oktober nahmINNCO in einem Schreiben an die Vorsitzende der WHO, Dr. Margaret Chan, zu dem WHO FCTC CoP7 Report "Electronic Nicotine Delivery Systems and Electronic Non-Nicotine Delivery System (ENDS/ENNDS)" Stellung. Darin forderte INNCO ein formelles Treffen, um unsere Besorgnis bezüglich der weltweit zunehmenden, unverhälnismäßigen Überregulierungen zu diskutieren. Eine Antwort steht noch aus.

Geleitet wird die Entwicklung des Netzwerks von Judy Gibson, einer erfahrenen Verbraucheraktivistin aus Großbritannien. Sie sagt: "INNCO beabsichtigt, zu den Vorreitern einer globalen Revolution der Schadensminderung zu gehören. Wir sind ein Sprachrohr der einflussreichsten Organisationen für Konsumenten nikotinhaltiger Produkte auf der ganzen Welt, aber wir sprechen auch für die Entmündigten, die sich strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt sehen, nur weil sie für sich die wohlüberlegte Entscheidung getroffen haben, statt der Inhalation tödlichen Rauches eine wesentlich sicherere Alternative zu wählen.”

Gibson fügt hinzu: "Schätzungsweise gibt es weltweit bereits über 20 Millionen Verbraucher, die sicherere nikotinhaltige Genussmittel nutzen – und INNCO beabsichtigt, ihren Stimmen Gehör zu verschaffen. 'Nothing about us without us' ('Nichts über uns ohne uns', Anm.) – jetzt ist es an der Zeit, mit uns zu reden."

 

Kontakt für weitere Informationen:

Judy E Gibson

Steering Coordinator

INNCO

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

innco.org

 

Anmerkungen für Herausgeber:

INNCO STELLUNGNAHME ZUM WHO COP 7 REPORT (Englisch) http://www.innco.org/published-documents

INNCO HINTERGRUNDINFORMATIONEN – ÜBER DIE WEBSITE INNCO.ORG http://www.innco.org/about-us

Diese PRESSEMITTEILUNG (Englisches Original) ist seit Montag, dem 10. Oktober 12:00 Uhr MEZ auf unserer Website für die Öffentlichkeit zugänglich.

 

ALS INTERNATIONALE ORGANISATION KÖNNEN WIR IHNEN GERNE INTERVIEWPARTNER ANBIETEN, DIE EIN SPEKTRUM VON SPRACHEN ABDECKEN: ENGLISCH, FRANZÖSISCH, SPANISCH, TÜRKISCH, NIEDERLÄNDISCH, DEUTSCH UND SCHWEDISCH.

BITTE VERWENDEN SIE DAS KONTAKTFORMULAR AUF UNSERER WEBSITE oder wenden Sie sich alternativ an:

Mr Atakan E Befrits (Press Officer)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

14.10.2016
Auf der Fachkonferenz Global Forum on Nicotine 2016 wurde der Grundstein zu einer internationalen und weltweit agierenden Konsumentenvereinigung gelegt. Der ÖDC war repräsentiert duch den Präsidenten Stefan Wölflinger vor Ort vertreten und unterstützte dieses Vorhaben von Anfang an.


Hintergrund der INNCO

Im Juni 2016 gegründet, stellt INNCO in 11 Ländern weltweit das gemeinsame Sprachrohr der einflussreichsten Nikotinkonsumentenvertretungen dar.
Geschätzt gibt es derzeit über 20,5 Millionen Verbraucher, welche sich zum Umstieg auf eine ihrerseits als bedeutend sicherer erkannte Alternative zur Tabakverbrennung entschieden, welche unter anderem Schnupftabak und neue Produkte wie z.B. E-Zigaretten einschliesst.

INNCO zielt darauf ab, durch die Verbreitung der Sicht von Konsumenten eine effektive und angemessene Regulierung sichererer Nikotinprodukte und deren Anwendung zu unterstützen.
Dies beinhaltet auch die Vertretung bei internationalen und nationalen Gesundheitsorganisationen sowie Behörden, die mit dem Thema Nikotinkonsum befasst sind, um die Berücksichtigung der Interessen betroffener Konsumenten sicherzustellen.

Erreichen möchte INNCO dies u.a. durch die Förderung glaubwürdiger Wissenschaft und Forschung so wie die Anhebung von Bewusstsein und Verständnis für das Risiko reduzierende und lebensrettende Potential neuer Technologien innerhalb des Gesundheitswesens.

Sowohl regional als auch international wollen wir:
  • Die Anerkennung der relativen Sicherheit  rauchfreier nikotinhaltiger Produkte,
  • Unangemessene Regulierung von Herstellern, Vertrieb und die Einschränkungen des Zugangs für Konsumenten verhindern,
  • Besteuerung als Verbrauchsgüter statt als Tabakprodukt erreichen,
  • Einschränkungen des Gebrauchs in öffentlichen Bereichen und am Arbeitsplatz ausschliesslich augrund verifizierbarer Fakten zulassen,
  • Die Entscheidung über Gebrauch tabakfreier Produkte im privaten Bereich den Besitzern/Managern überlassen,
  • Keinerlei Verbote für den Verkauf, Vertrieb, Besitz und die Benutzung sichererer Formen des Konsums so wie deren Legalisierung, sofern diese derzeit verboten sein sollten.
Es ist also geboten, dass die WHO weder direkt noch verdeckt versucht, regionale Vorschriften zu legitimieren, zu billigen bzw. "übersehen" zu wollen, welche tabakfreien Produkten massive Verbote und Einschränkungen auferlegen wollen.

INNCO hält diese Ziele für legitim und schlägt deren Berücksichtigung in sämtlichen gestetzlichen und regulatorischen Entwürfen vor, welche in entsprechende Gesetze einfliessen können bzw. sollen.
14.10.2016

Ehemaliger "Winston Man": Korrupte Wissenschaft steckt hinter dem Verbot von E-Zigaretten durch die WHO ...

David Goerlitz, als Ex-"Winston Man" Hauptfigur einer Kampagne gegen das Rauchen von Tabakzigaretten und Träger der Ehrenmedaille der WHO (World Health Organization) hat deren Direktorin die Auszeichnung zurückgegeben. Die Verbannung von E-Zigaretten durch die WHO basiert auf Bestechung und Fehlinformation. Niemals hat die WHO dies für Tabakzigaretten getan, erklärt er in seinem Exklusivinterview für die eSmoking Association (Polen).

eSA: Die Ehrenmedaille der WHO zurückzugeben ist eine ziemlich radikale und auch heftige Geste. Weshalb haben Sie das getan?

David Goerlitz: Diese Medaille habe ich bekommen, als ich 1988 im Zuge meines
"heroischen Kampfes" gegen Big Tobacco - insbesondere R. J. Reynolds - öffentlich
aufgehört habe zu rauchen. Ich wollte nicht länger der Typ sein, der Jugendliche zum
Rauchen verführt, damit sie die Amerikanerinnen und Amerikaner ersetzen, die frühzeitig daran
oder an den Folgeerscheinungen gestorben sind. Ich empfinde die Verbannung elektronischer
Zigaretten und Dampfgeräte durch die WHO als Schlag ins Gesicht von Millionen von
Tabakraucherinnen und -rauchern, die verzweifelt versuchen, damit aufzuhören. Die WHO begründet ihre
Vorgangsweise damit, Rauchen wieder in normale Bahnen lenken zu wollen, aber genau das
geschieht dadurch nicht; es widerspricht eindeutig dertatsache, dass mit einer zu
mindestens 95 % weniger schädlichen Alternative bereits Millionen geholfen wurde. Ich
möchte da nicht mitschuldig sein!

eSA: Aber die Tabakrichtlinien sind offizielle Priorität der WHO ...

David Goerlitz: Seit 1995 ist keiner von Ihnen für die Verbannung der Tabakzigarette
eingetreten; das ist augenscheinlich der mächtigen Tabakindustrie unter Einbeziehung von
American Lung Asssociation, American Cancer Society, Campaign for Tobacco Free Kids,
American Legacy Foundation und CDC (der US-Gesundheitsbehörde) zu verdanken. Gerechtfertigt wurde das durch die
Behauptung, ein Verbot würde nicht wirken, und deshalb wolle man in diesem Bereich besser
kontrollieren beziehungsweise regulieren. Diese Regulierung durch die FDA (Behörde für Lebens- und Arzneimittel) hat erst mit Obamas
"Tobacco Control" 2009 nicht stattgefunden, wie die meisten Regulierungsansätze
amerikanischen Ursprungs. Für nahezu 15 Jahre haben die Tabakkonzerne sträflich
Kooperation vorgetäuscht, während sie eng mit den amerikanischen Behörden
zusammengearbeitet haben, um so Einfluss auf Interventionen, Vorbeugung und Ausbildung zu
haben. 1998 endeten dann hinter verschlossenen Türen geführte Gespräche mit 46
Staatsanwälten in einem Vergleich, wonach die Tabakindustrie 246 Milliarden US-Dollar an
Strafzahlungen leisten sollte, um angeblich Vorbeugung, Ausbildung und Beendigung des
Rauchens durch die Bundesstaaten zu finanzieren. Diese allerdings verwendeten die Mittel niemals
dafür sondern für alles andere. Sie riefen nach Public Health und "wegen der Kinder ..." -
und die WHO zog unter diesem Deckmäntelchen mit. Meines Wissens hat sie sich niemals für
ein Tabakverbot ausgesprochen. So chützen sie die Interessen der Tabakkonzerne, für die
246 Milliarden US-Dollar nur ein Taschengeld bedeuten. Die Strategie ist, das Dampfen so lange
zu behindern, bis die Tabakkonzerne darauf ein Monopol erheben können.

eSA: Was würden sie der WHO bezüglich E-Zigaretten raten?

David Goerlitz: Die WHO beruft sich darauf, dass die Inhaltsstoffe von E-Zigaretten und
Liquids nicht bekannt sind. Wir hatten 10 Jahre, um das herauszufinden - weshalb sollen sie
das nicht gekonnt haben? Unsere Studien mit berühmten Forschern,
Wissenschaftlern und Medizinern haben diesen Produkten den Weg geebnet. Niemand ist
gestorben, sind doch die wesentlichsten Inhaltsstoffe in vielen alltäglichen und
herkömmlichen Produkten enthalten, weil sie als sicher eingestuft sind. Die verlogenen
Studien wurden als Mythen entlarvt, aber man befürchtet Milliardenverluste bei
Steuereinnahmen - sowohl hier in den USA als auch weltweit. Das ist der Grund, weshalb weshalb ein tödliches Produkt geschützt wird, das NIEMALS VERBOTEN WIRD.

eSA: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Ihre Medaille bei der WHO eintreffen wird. Vermutlich wird man dort nicht wissen, wohin damit. Sie haben auf Facebock der WHO-Direktorin Margaret Chan empfohlen, sie sich "sonst wohin zu stecken" ...

David Goerlitz: Ich war stolz, als ich sie von Dr. H. Nakayama, Surgeon General C. Everett
Koop, und Dr. Ronald Davis vom Office on Smoking and Health bekam. Nun schäme ich mich, bei der Verbreitung von Lügen - wenn auch unwissentlich - geholfen zu haben. So hat
die Medaille für mich keine Bedeutung mehr, und ja, sie können sie sich hinstecken, wo immer sie
wollen!

David Goerlitz ist seit 30 Jahren ein Symbol des Kampfes gegen Nikotinsucht. Zwischen 1982
und 1988 war er der "Winston Man", erschien in über 40 Werbeanzeigen und war zu dieser
Zeit in den USA berühmter als der "Marlboro Man". 1988 verurteilte er ganz unerwartet die
Tabakindustrie und startete Aufklärungskampagnen für Jugendliche über die Gefahren des
Tabakrauchens. 1990 erhielt er die Ehrenmedaille der WHO und wurde auch von der
American Lung Association und der American Cancer Society geehrt.

Quelle: http://esmokingassociation.com/ex-winston-man-exposes-corrupt-science-behind-whos-ban-on-e-cigarettes/Übersetzt von Christian Gehrke

10.10.2016

Gemäß einer neuen, von der University of California in San Diego herausgegebenen wissenschaftlichen Studie führt der dauerhafte Langzeitgebrauch elektronischer Zigaretten als Entwöhnungshilfe vom Rauchen bei 42 % der Beteiligten zum Erfolg.

Langzeitgebrauch liegt der Studie zufolge dann vor, wenn statt des Rauchens von Tabakzigaretten mindestens zwei Jahre lang ausschließlich Verdampfer in Verwendung sind. Der Gebrauch derselben nur am Beginn dieser Periode führt hingegen bloß zu 14 % Erfolgsquote.

Daraus folgt gemäß der Studie, dass es unumgänglich ist, ausschließlich beim Dampfen zu bleiben, falls man endgültig und nachhaltig mit dem Rauchen aufhören möchte.

Weiters erwähnt die Studie, dass Langzeitdampferinnen und -dampfer während der zwei Jahre wesentlich häufiger - namlich zu 73 % - keine Zigaretten mehr eingesetzt haben, dies bei kurzfristigem Dampfen jedoch nur zu 54 % aufgetreten ist. Anders ausgedrückt greifen ehemalige Raucherinnen und Raucher auch nachdem sie zu dampfen begonnen haben immer wieder einmal zu Tabakzigaretten -
dampfen jedoch hauptsächlich weiter. Gelegenheitsdampferinnen und -dampfer fühlen sich bei dieser Art Rückfall hingegen eher schuldig - lassen das Dampfen vorerst bleiben und versuchen es erst wesentlich später eventuell wieder.

Studie: Long-term e-cigarette use and smoking cessation: a longitudinal study with US population

Quelle: https://www.vapes.com/blogs/news/two-year-study-42-of-long-term-vapers-quit-smoking-permanently

Übersetzt von Christian Gehrke